Am 26. Januar präsentierten Studierende des Studiengangs Mobile Software Development ihre innovativen und nachhaltigkeitsorientierten App-Ideen beim App-Pitching-Event APPsolutely. Die Veranstaltung bot den Studierenden die Möglichkeit, ihre Konzepte vor einer Jury zu präsentieren, in der auch Sabine Prossnegg als Vertreterin von KAIT vertreten war.

Die App-Ideen wurden im Rahmen der Lehrveranstaltung Mobile Platforms entwickelt, die von Müslüm Atas geleitet wurde. Er begleitete die Studierenden während des gesamten Ideenfindungs- und Entwicklungsprozesses und war ebenfalls Mitglied der Jury. Die betriebswirtschaftliche Perspektive wurde maßgeblich von Heidi Köllinger eingebracht, die eng mit den Studierenden an der Ausarbeitung tragfähiger Geschäftsmodelle arbeitete. Zusätzlich lieferte Barbara Reiter von KAIT wertvolle Impulse zu nachhaltigen Business-Modellen und unterstützte die Studierenden dabei, ihre Ideen an langfristigen ökologischen und ökonomischen Wirkungen auszurichten.

Die Jury zeigte sich beeindruckt von der Kreativität, den technischen Fähigkeiten und dem starken Nachhaltigkeitsfokus der Präsentationen. Nach sorgfältiger Beratung wurden die Gewinner bekannt gegeben:

Erster Platz ging an Neil Carelse mit HEMPFINDER – einer Plattform für hanfbasierte Produkte. Die App informiert und motiviert umweltbewusste Konsument:innen dazu, auf umweltfreundliche Hanf-Alternativen umzusteigen.

Zweiter Platz belegten Thomas Feyerl und Markus Rossmann mit GreenFleet, einer App zur Fahrzeugverfolgung mit dem Ziel, Kohlendioxid-Emissionen zu reduzieren. Ihre Lösung zeigt, wie datenbasierte Erkenntnisse zu nachhaltigerer Mobilität beitragen können.

Dritter Platz ging an Linda Kadyrova und Ramona Enzi mit FocusFlow, einer App, die Nutzer:innen dabei hilft, ihre Konzentration bei Aufgaben zu verbessern. Durch die Förderung von Produktivität und mentalem Wohlbefinden bietet die App eine durchdachte Lösung für gesündere Arbeitsgewohnheiten.

Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner:innen und Teilnehmenden für ihre herausragenden Ideen und ihr Engagement für Nachhaltigkeit. Wir sind gespannt, wie sich diese Projekte weiterentwickeln – bleibt dran und bewirkt etwas.

Stefanie Wieser
Stefanie Wieser
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Infrastruktur


Die Infrastruktur bildet die Grundlage für produktives Arbeiten und die Umsetzung von Projekten. Gründerinnen und Gründer können Arbeitsbereiche sowie Seminar- und Meetingräume kostenlos nutzen – unabhängig von finanziellen Voraussetzungen.

Die Arbeitsbereiche sind flexibel ausgelegt: Plätze für konzentriertes Arbeiten ebenso wie Zonen für Teamarbeit. Stromanschlüsse, Internet und eine zweckmäßige Ausstattung sorgen für sofort einsatzbereite Arbeitsplätze – besonders hilfreich für jene ohne eigene Räumlichkeiten.

Seminar- und Meetingräume ergänzen das Angebot. Sie sind technisch ausgestattet und eignen sich für Besprechungen, Workshops oder Veranstaltungen. So können Ergebnisse professionell präsentiert und Partner angemessen empfangen werden.

Insgesamt reduziert die Infrastruktur Kosten und erleichtert die Umsetzung von Vorhaben. Der Fokus liegt auf nutzbaren Arbeitsumgebungen, die flexibel eingesetzt werden können.

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Beratungen


Das KAIT-Team der FH JOANNEUM unterstützt Studierende, Gründer:innen und Interessierte bei inhaltlichen, organisatorischen und technischen Fragen rund um die Planung und Umsetzung von Projekten.

Die Beratung umfasst die Strukturierung von Vorhaben, die Auswahl geeigneter Methoden und die Klärung technischer Themen wie Infrastruktur oder IT-Fragen. So wird ein breites Spektrum abgedeckt, das über reine Projektorganisation hinausgeht.

Ein zentraler Nutzen liegt darin, Entscheidungsprozesse zu erleichtern. Durch die externe Sicht werden Alternativen sichtbar, Schwierigkeiten früh erkannt und konkrete Lösungswege aufgezeigt.

Darüber hinaus schaffen die Beratungen Raum für Feedback und Reflexion – besonders in frühen Projektphasen. Das KAIT-Team agiert dabei als Partner, der praxisorientiert unterstützt und Wissen für zukünftige Vorhaben vermittelt.

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Finanzierung


Förder- und Finanzierungsfragen sind für viele Projekte entscheidend. KAIT unterstützt bei der Auswahl geeigneter Programme und Finanzierungswege – von regionalen und europäischen Förderstellen bis hin zu alternativen Quellen wie Investoren oder Crowdfunding.

Besonders wichtig ist die Begleitung bei der Antragstellung. Förderanträge erfordern klare Strukturen, Finanzpläne und überzeugende Ziele. Durch Beratung und Feedback steigt die Erfolgschance, während Aufwand und Unsicherheit reduziert werden.

Zudem vermittelt KAIT Wissen über Abläufe und Kriterien, das auch für künftige Anträge hilfreich ist. So entsteht Transparenz und eine solide Grundlage für erfolgreiche Projektfinanzierungen.

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Netzwerk


KAIT eröffnet den Zugang zu wertvollen Kontakten – von Unternehmen und Forschungseinrichtungen bis hin zu Alumni und Institutionen. So entstehen Beziehungen, die für Projekte und Vorhaben entscheidend sein können.

Durch Workshops, Informationsveranstaltungen und themenspezifische Treffen bringt KAIT Gründer:innen, Studierende und Partner zusammen. Dabei entstehen Räume für Austausch, neue Kooperationen und gemeinsame Projekte.

Das Netzwerk ist breit aufgestellt: Studierende knüpfen berufliche Kontakte, Unternehmen finden Partner, und Initiativen erhalten Zugang zu relevanten Strukturen.

Ein Schwerpunkt liegt auf der langfristigen Pflege dieser Beziehungen. So entsteht ein nachhaltiger Mehrwert, der Kooperationen fördert und neue Lösungswege ermöglicht.

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