Im Alumni-Podcast „Lebensg’schichten & Studiensachen“ der FH JOANNEUM erzählen Absolvent:innen von ihrem persönlichen Werdegang, ihrem Studium und ihren beruflichen Erfahrungen. In Folge #24 war Barbara Reiter zu Gast. Die Episode wurde im Rahmen des Future Minds Events in Deutschlandsberg live vor zahlreichen Schüler:innen aufgenommen und gibt spannende Einblicke in ihren beruflichen Weg und ihr Engagement im Bereich nachhaltiger Innovation.

Barbara Reiter ist Absolventin der FH JOANNEUM und Teil des Projektes Green KAIT. Neben ihrer großen Leidenschaft für die Landwirtschaft arbeitet sie heute als Projektkoordinatorin bei Green KAIT – Green Startupmark. Dort unterstützt sie Startups dabei, ihre innovativen Ideen weiterzuentwickeln und nachhaltige Visionen in konkrete Projekte umzusetzen.

Im Podcast spricht Barbara über ihren Weg vom Studium in die Praxis und darüber, wie sich ihre Interessen für Landwirtschaft, Nachhaltigkeit und Innovation miteinander verbinden lassen. Besonders wichtig ist ihr dabei, junge Menschen zu ermutigen, neue Ideen zu entwickeln und mutig an deren Umsetzung zu arbeiten.

Als Teil unseres Projekts bringt Barbara genau diese Haltung ein: Engagement, Fachwissen und den Wunsch, nachhaltige Entwicklungen aktiv mitzugestalten. Sie steht stellvertretend für eine Generation von Absolvent:innen, die innovative Lösungen vorantreiben und sich für eine nachhaltige Zukunft einsetzen.

Der Podcast der FH JOANNEUM zeigt eindrucksvoll, wie vielfältig berufliche Wege nach dem Studium sein können – und wie wichtig es ist, Menschen zu unterstützen, die ihre Ideen in die Tat umsetzen möchten. Barbara Reiter ist ein Beispiel dafür, wie aus persönlicher Motivation und fachlicher Kompetenz konkrete Projekte entstehen können, die einen positiven Beitrag für Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft leisten.

Neugierig geworden? Die vollständige Podcastfolge mit Barbara Reiter im Alumni-Podcast „Lebensg’schichten & Studiensachen“ der FH JOANNEUM können Sie hier anhören:


https://www.fh-joanneum.at/news/24-lebensgschichten-und-studiensachen-barbara-reiter/

Stefanie Wieser
Stefanie Wieser
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Infrastruktur


Die Infrastruktur bildet die Grundlage für produktives Arbeiten und die Umsetzung von Projekten. Gründerinnen und Gründer können Arbeitsbereiche sowie Seminar- und Meetingräume kostenlos nutzen – unabhängig von finanziellen Voraussetzungen.

Die Arbeitsbereiche sind flexibel ausgelegt: Plätze für konzentriertes Arbeiten ebenso wie Zonen für Teamarbeit. Stromanschlüsse, Internet und eine zweckmäßige Ausstattung sorgen für sofort einsatzbereite Arbeitsplätze – besonders hilfreich für jene ohne eigene Räumlichkeiten.

Seminar- und Meetingräume ergänzen das Angebot. Sie sind technisch ausgestattet und eignen sich für Besprechungen, Workshops oder Veranstaltungen. So können Ergebnisse professionell präsentiert und Partner angemessen empfangen werden.

Insgesamt reduziert die Infrastruktur Kosten und erleichtert die Umsetzung von Vorhaben. Der Fokus liegt auf nutzbaren Arbeitsumgebungen, die flexibel eingesetzt werden können.

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Beratungen


Das KAIT-Team der FH JOANNEUM unterstützt Studierende, Gründer:innen und Interessierte bei inhaltlichen, organisatorischen und technischen Fragen rund um die Planung und Umsetzung von Projekten.

Die Beratung umfasst die Strukturierung von Vorhaben, die Auswahl geeigneter Methoden und die Klärung technischer Themen wie Infrastruktur oder IT-Fragen. So wird ein breites Spektrum abgedeckt, das über reine Projektorganisation hinausgeht.

Ein zentraler Nutzen liegt darin, Entscheidungsprozesse zu erleichtern. Durch die externe Sicht werden Alternativen sichtbar, Schwierigkeiten früh erkannt und konkrete Lösungswege aufgezeigt.

Darüber hinaus schaffen die Beratungen Raum für Feedback und Reflexion – besonders in frühen Projektphasen. Das KAIT-Team agiert dabei als Partner, der praxisorientiert unterstützt und Wissen für zukünftige Vorhaben vermittelt.

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Finanzierung


Förder- und Finanzierungsfragen sind für viele Projekte entscheidend. KAIT unterstützt bei der Auswahl geeigneter Programme und Finanzierungswege – von regionalen und europäischen Förderstellen bis hin zu alternativen Quellen wie Investoren oder Crowdfunding.

Besonders wichtig ist die Begleitung bei der Antragstellung. Förderanträge erfordern klare Strukturen, Finanzpläne und überzeugende Ziele. Durch Beratung und Feedback steigt die Erfolgschance, während Aufwand und Unsicherheit reduziert werden.

Zudem vermittelt KAIT Wissen über Abläufe und Kriterien, das auch für künftige Anträge hilfreich ist. So entsteht Transparenz und eine solide Grundlage für erfolgreiche Projektfinanzierungen.

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Netzwerk


KAIT eröffnet den Zugang zu wertvollen Kontakten – von Unternehmen und Forschungseinrichtungen bis hin zu Alumni und Institutionen. So entstehen Beziehungen, die für Projekte und Vorhaben entscheidend sein können.

Durch Workshops, Informationsveranstaltungen und themenspezifische Treffen bringt KAIT Gründer:innen, Studierende und Partner zusammen. Dabei entstehen Räume für Austausch, neue Kooperationen und gemeinsame Projekte.

Das Netzwerk ist breit aufgestellt: Studierende knüpfen berufliche Kontakte, Unternehmen finden Partner, und Initiativen erhalten Zugang zu relevanten Strukturen.

Ein Schwerpunkt liegt auf der langfristigen Pflege dieser Beziehungen. So entsteht ein nachhaltiger Mehrwert, der Kooperationen fördert und neue Lösungswege ermöglicht.

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